In der Nähe von Ansouis muß
man die Dörfer, die Schlösser und die Kirchen des „Pays d’Aigues“ erforschen
: Pertuis, Cadenet, Lauris, Lourmarin, Cucuron, Vaugines, La Tour d’Aigues,
Grambois, Mirabeau ….
Es ist das „Land von Wasser“
mit der Anwesenheit zahlreicher Brunnen und mittelalterlichen Waschhäuser ; man
muß gleichermaßen das mit zweihundertjährigen Platanen umgegebene „Tal“
sehen, Lieblingshalt zahlreicher Radfahrer und Touristen.
Der Film „Manon der Quellen“
hat Mirabeau, die Kirche von Ansouis und die Kirche St Barthélémy in Vaugines
populär gemacht.
Das Luberon war im XV. eine
Zuflucht für die „Vaudois“, Ketzer von dem Parlament von Aix nachgejagt (mehr als 3000 massakrierte Personen, 6000 andere für die
Galeerenstrafe). Seitdem behalten zahlreiche Dörfer diskrete protestantische Tempel (besonders in Lourmarin).
Man muß gleichermaßen sehen:
- das Norden Luberon (Bonnieux, Oppède, Ménerbes,
Roussillon, Gordes, usw.); das Land von Sault mit seinen Lavendelfeldern
und seinen Schafen;
- die Schluchten von Régalon (45 km) in der Richtung
Cavaillon : in einigen Orten sind die hohen Schluchten über 30 Meter hoch,
sie sind sehr eng und Blöcke bleiben zwischen zwei Wänden eingeklemmt.
- Fontaine de Vaucluse, Avignon (70 km).
- Aix (25 km), die Schluchten von Verdon (50 km), Manosque
30 km -, Marseille (55 km).
Die Strände des Mittelmeer
sind in einer Stunde von Autobahn zugänglich.